Behagliches Wohnklima im ganzen Haus

Fast 90 Prozent unseres Lebens verbringen wir in geschlossenen Räumen, beispielsweise zu Hause, bei der Arbeit, in der Schule, im Kino, Theater, Restaurant usw. Und nicht selten herrscht “dicke Luft“, belastet durch störende Gerüche, Tabakqualm, Ausdünstungen von Möbeln, Heimtextilien, behandelte Oberflächen sowie Reinigungs- und Pflegemittel. Die Folgen reichen bei steigender Belastung und zunehmendem Kohlendioxidgehalt vom Gefühl der Unbehaglichkeit bis hin zu abnehmender Konzentrationsfähigkeit oder sogar Kopfschmerzen und Übelkeit etc. Quelle: Verband Wohnungslüftung e.V.

Je länger man sich in einem Raum mit geschlossenen Fenstern aufhält, desto höher steigt die Konzentration an CO2. Schon nach zwei Stunden stört man sich an der “stickigen“ Luft. Nach vier Stunden sinkt die Konzentrationsfähigkeit und Kopfschmerzen können auftreten. Mit kontrollierter Lüftung hingegen ist immer frische Luft im Haus.


Fachleute raten zu einem kompletten Luftaustausch alle zwei Stunden. Erreicht man diesen notwendigen Luftwechsel auf herkömmliche Weise, also durch Fensterlüftung oder undichte Stellen im Gebäude, würde Energie verloren gehen. Durch die kontrollierte Wohnungslüftung hingegen werden Lüftungswärmeverluste vermieden und Energie eingespart. Sie sorgt für den aus hygienischen und bauphysikalischen Gründen erforderlichen Luftwechsel und schafft ein rundum angenehmes und behagliches Wohnklima im ganzen Haus.

Schlafzimmer mit Mutter und Kind auf dem Bett